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Crunk
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Crunk is a fusion genre of hip hop music and electro that originated alongside the concept of crunk, meaning out-of- control crowd action. Crunk originated in the mid to late 1990s and gained mainstream success around 2003 - 2004, and there are a few crunk songs as of 2009. Performers of crunk music are sometimes denoted with the term crunksters. The term "crunk" is a fusion of two words, CRAZY and DRUNK, which is the typical attitude that everyone has during a party. Typical crunk track is based on a drum machine rhythm, heavy bassline, shouting vocals, often in call and response manner. Crunk was described as aggressive and hardcore type of music. As crunk music went mainstream, the term crunk started getting used as a blanket term to denote any style of southern hip hop.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Le Castle Vania
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Le Castle Vania is the alias of Dylan Eiland, an electronic dance music producer and DJ based in Atlanta, Georgia. Eiland began DJing drum and bass at warehouse parties and raves in Atlanta at age 15. After receiving some attention for his remix of Atlanta-based band Snowden, Le Castle Vania rose to success and has since gained a sense of notoriety in the electro dance scene. His sound is said to blend indie and punk rock sounds with electronic-based disco and electro sounds. Many of his original tracks include a distorted bassline and a heavy kick and snare sequence. Eiland uses a simple setup, including Serato, a mixer, and two turntables. He writes his songs on his laptop, often while traveling on airplanes, and prefers to play a larger number of his original work compared to his remixes.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.05.2020
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Alive AG Sven Väth In The Mix: The Sound Of The...
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Väth ist und bleibt eine Schlüsselfigur der globalen Szene. Der Mix zur 17. Season vereint die besten Tracks, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.nnSven Väth steht in der elektronischen Tanzmusik für keinen bestimmten Stil. Der DJ und Producer verkörpert Techno und House in allen Facetten. Väth hat die Musik von ihren ersten Momenten an miterlebt und Jahr für Jahr mitgeprägt. Für seine Fans auf der ganzen Welt ist er so mit keinem einzelnen Moment in deren Geschichte verbunden. Väth lebt Techno und House mit der Leidenschaft, mit der wir durch unser Leben leben. In diesem Sommer hat Väth die Party People zum siebzehnten Mal nach Ibiza eingeladen. Mit weichen, freundlichen Chords und Vogelgezwitscher von Harald Björk bittet er sie auf die Tanzfläche. Die neugierige Hookline ist offen für spielerische Schlenker und folgt doch mit traumwandlerischer Sicherheit dem zarten, federnden Groove. Väth webt die gradlinigen Beats von Ripperton in das Stück. Ripperton setzt suggestive, geheimnisvolle Hallräume gegen eine vorsichtige, feinfühlige Flötenmelodie. Mit ihrer Zartheit fesselt sie unsere Aufmerksamkeit und wird später immer entschiedener und insistierender. Rhauder nimmt diese konzentrierte Ruhe mit einem originellen Groove auf, der die Rhythmen von Reggae und House miteinander verschmilzt. Diese spezielle Stimmung wird von der aufmerksamen, behutsamen Stimme von Paul St. Hilaire weitergetragen. Kamran Sadeghis faszinierende Hooklines haben die komplexen, raumgreifenden Formen von Wolkenlandschaften und verändern wie diese blitzschnell ihre Formen. Der Groove strukturiert die Klänge, ohne ihnen ihre Lebendigkeit zu nehmen. Dieses kolossale Naturschauspiel übersetzen Alex & Digby in ein humorvolles, fantasievolles Orchester aus Geraschel und Gezwitscher. Geerdet wird der Track von einer tollen Frauenstimme, deren Ton zwischen einem ehrfürchtigen Gebet, einer entrückten Meditation und einem kindlich selbstgenügsamen Singsang hin und her springt. Wir verstehen die Worte nicht, aber wir spüren das tiefe Selbstvertrauen dieses Menschen. Behutsam schiebt Väth die tolle, in einem unerwarteten Rhythmus pulsierende Bassline von Traumer unter dieses Stück und verwurzelt damit das Set im Dancefloor. Es ist aber noch nicht Zeit loszustürmen. Mit den sanften Pianoakkorden und dem satten House Groove von Omar S lässt Väth das Set wieder in sich ruhen. Mit dem Vocal von John FM blitzt für einen kurzen Moment ein charmantes Liebeslied auf. Eddie Fowlkes übersetzt dessen Sehnsucht in ein phantasievolles, an Fusion Jazz erinnerndes Riff, dessen fremdartige Poesie von unmittelbaren, technoiden Sounds gebrochen wird. Christopher Rau setzt dieser Eleganz eine entschiedene Bassdrum entgegen, deren kantiger Funk den Mix erneut zentriert. Dann ist Väth selbst an der Reihe, mit dem legendären charmanten, humorvollen Electro Pop von Electrica Salsa. Roman Flügel stellt mit futuristischen, kristallklaren Sounds zugleich die Modernität der Nummer und ihren Witz heraus. Der erste Teil geht zu Ende. Selten wurden wir so behutsam mit einer solchen Vielfalt von Klängen und Emotionen in die Nacht geführt. Auf Electrica Salsa folgt ein letztes Stück von Pantha du Prince. Auch dort schwingt der Electro Pop der Achtziger mit, aber Väths Humor verwandelt sich in Nachdenklichkeit, aus Flügels agilen Sounds wird ein stimmungsvolles Driften. Der erste Teil von The Sound of the 17th Season führt in die Nacht, mit dem zweiten Teil sind wir mitten drin. Levon Vincent kommt ohne eine fette Bassdrum aus und klingt doch hymnisch und elektrisierend. Redshape wird mit einer tief und energisch pulsierenden Bassline und einem irren, himmelschreienden Orgelsolo direkter. Hot City Orchestra und André Galluzzi lösen diese enorme Spannung in einem atmosphärischen Technotrack auf, der schwebende, flirrenden Sounds in einer extrem fokussierten Acid Figur erdet. Adam Port verschmilzt diese beiden Pole, indem er die Energie in einem einzelnen, pulsierenden Synthesizer Ton bündelt. Damian Lazarus und Kölsch brechen den gradlinigen Flow mit einem souligen Synth Riff, dessen Gelöstheit und gute Laune von tollen Streichern mit tieferen emotionalen Schattierungen versehen wird. Dieses poppige Flair wird von Margot in ein tolles, insistierendes Electro Riff übersetzt, das Kölschs Ausgelassenheit zu einer tiefen Euphorie verdichtet. Genialer Weise kippt die in manchen Momenten in einen augenzwinkernden Witz um, der wieder an Electrica Salsa denken lässt. Margots Electro Sounds gehen nahtlos in die sägende Acid Bassline von Danny Daze über. Statt Ambivalenzen auszukosten, schöpft die Nummer mit ihren unwahrscheinlichen Tempowechseln ganz und gar aus sich selbst. Dann spielt Väth ein weiteres eigenes Stück, seinen 1994er Progressive House Meilenstein Robot. In einem komplexen Gefüge aus sich überlagernden Spuren werden Techno, Ambient und Eletronica verschmolzen. Kölsch setzt in seinem Remix als Aufhänger für dieses vielfältige Spektrum von Klängen eine vorlaute, grummelnde Electro Figur, die zugleich nahtlos an Margot und Danny Daze anknüpft. Slam machen mit einem düsteren, gewaltigen Techno Track ernst. Doch auch dieses Stück hat mit seinem vertrauensvoll hingehauchten I wanna take you there eine charmante Seite. Robert Hood nimmt diese Spannung zwischen Techno und Soul auf und vertieft sie, indem er ein kurzes, gefiltertes Vocal Schnipsel durch den Klangraum des Stücks wandern lässt. Mit Bart Skills geht Väth ins Finale: Das Rollen von Bass und Bassline wird vom federnden Swing der Hookline vervollständigt. Bei Johannes Heil blitzen abrupt sirenenartige Bläser auf - im nächsten Augenblick sind sie schon wieder verschwunden. Durch und durch in die rhythmusgetriebene, technoide Energie taucht Väth mit Emmanuels düsteren, fordernden Klängen ein. Flirrende Streicher erzeugen einen so unheimlichen wie fesselnden Gegenpol. Dann ist es schon Zeit, sich zu verabschieden. Mit den labyrinthischen, trippigen Synthesizer Riffs von Konstantin Sibold lässt Väth noch einmal drei Motive Revue passieren, die durch dieses Set führten: Der etappenreiche Track spiegelt das DJ Set als eine Reise wieder, deren Episoden so vielfältig sind, dass wir sie in keinem Moment antizipieren können. Die unendlich reichen Schattierungen der Synthesizer reflektieren Väths Liebe zu den elektronischen Klängen. Und zu guter Letzt ist Konstantin Sibolds Stück auch eine Hommage an Sven Väths Robot und den Sound seines legendären Harthouse Labels. TRACKS: CD1 1. Harald Björk - Sabor Latino (Mix of Life version) 2. Ripperton - Ordine Gigante 3. Rhauder & Paul St. Hilaire - Molekule 4. Love Over Entropy - Sea 5. Kamran Sadeghi - Flow me 6. Alex & Digby - Angolan Rumble 7. Traumer - Ijah 8. Omar S - Heard chew single ft. John FM 9. Eddie Fowlkes - Oriane 10. C-Rau - Sheeos Unn 11. OFF feat. Sven Väth - Electrica Salsa (Roman Flügel Remix) 12. Pantha du Prince - Dream Yourself Awake CD2 1. Levon Vincent - A-1 Novel Sound 12 2. Redshape - Tel Aviv 3. Hot City Orchestra - Nine (André Galluzzi Remix) 4. Adam Port - Sonnenfinsternis 5. Damian Lazarus - Trouble at the Seance (Kölsch Remix) 6. Margot - Er Suonone 7. Danny Daze - Swim 8. Sven Väth - Robot (Kölsch Remix) 9. Slam - Take You There ft. Mr. V 10. Floorplan - Spin 11. Bart Skills - Fifth Gear 12. Johannes Heil - By Night Part One 13. Emmanuel - Entroterra 14. Konstantin Sibold - Mutter

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Stand: 25.05.2020
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Alive AG KMS 25th Anniversary Classics (4CD) Te...
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Detroit-Legende Saunderson gehört mit Juan Atkins und Derrick May zu den Gründervätern des Detroit Techno. Mit Inner City (Good Life) feierte er Chart-Erfolge. Hier seine wichtigsten Veröffentlichungen!nnSaunderson ging mit Juan Atkins und Derrick May auf die Belleville High School in Detroit (The Belleville Three). Er gilt als Mitbegründer der Stilrichtung Detroit Techno und hatte mit dem kommerziellen Projekt Inner City Chart-Erfolge. Er gründete das Label KMS Records, auf dem er unter den Projektnamen Reese, E-Dancer, Tronik House und anderen Titel wie The Sound, Bounce your body to the box, The groove that won't stop und Rock to the beat veröffentlichte. Die neue Compilation gibt einen Überblick über seine wichtigsten Veröffentlichungen. CD1 - 1. Kreem - Triangle of Love CD1 - 2. Reese - The Sound CD1 - 3. Reese - Just Want Another Chance CD1 - 4. Reese & Santonio - How To Play Our Music CD1 - 5. Keynotes - Let's, Let's, Let's, Let's Dance CD1 - 6. Reese & Sanantonio - Bounce Your Body To The Box CD1 - 7. Kevin Saunderson - The Groove That Wont Stop CD1 - 8. Reese & Santonio - Truth Of Self Evidence CD1 - 9. Symbols & Instruments - Mood CD1 - 10. Reese - Rock To The Beat Founded in 1987, by Kevin Maurice Saunderson, his first release was Triangle Of Love produced by, 'Kreem', (just one of his many guises), little did Saunderson know, at that time, that two and a half decades later, he would still be releasing music on his KMS label. Let's go back to the beginning... Born in Brooklyn in 1964, Saunderson moved to the picturesque Detroit suburb of Belleville, when he was nine, a different world to the urban decay of the city itself. Saunderson has an enviable dual reputation. To the dance cognoscenti he's one of the Belleville Three, (with Saunderson being the 'Elevator', Juan Aktkins being the 'Originator' and Derrick May being the 'Innovator'), the trio of friends invented Detroit Techno. The trio met at Belleville High School where, Saunderson befriended Juan Atkins and Derrick May, who introduced him to the eclectic post-disco playlists of Detroit radio DJ Charles The Electrifying Mojo Johnson. Johnson played disco, funk, Prince, Parliament/Funkadelic, Kraftwerk, the B52's and Tangerine Dream, to name just a few. Saunderson already had a serious love for music, but he didn't realise he was going to produce music, until then. In his first year at East Michigan University, where he studied telecommunications, he gave up football to become a DJ himself. He took inspiration from visits to Larry Levan's Paradise Garage in New York and Frankie Knuckles' Warehouse and Music Box in Chicago. Saunderson, Atkins and May, played at campus parties, until setting up their own club in Detroit, the fabled Music Institute. Of the Belleville Three Atkins was the first to make a record, with electro group Cybotron's Alleys of Your Mind in 1981, then May, with Rhythim is Rhythim's Nude Photo in 1987. Inspired by his friends, Saunderson bought some basic equipment and made his own debut in 1987 with Triangle Of Love. I just had a good ear and a good heart for music, he says. Juan Atkins led me into DJing which led me into making extra beats to play in my set. Then I started learning how to play basslines, putting a lot of work in, just elevating it from there Undeniably, Saunderson is a gifted producer (going under guises such as Reese, E-Dancer, Tronikhouse and Reese Project), remixer and a tireless international DJ. To lovers of great pop music he's also one third of Inner City, who made regular visits to the Top 20 in the late 80s with jubilant hits like Big Fun and Good Life, paving the way for hundreds of underground-to-chart crossover records to come. On a visit to England in 1988 Saunderson realised that a mythology had built up around the Belleville Three. To his even greater surprise, Big Fun became not just a massive club record but a pop hit. He also helped to revolutionise remixing when he worked on We Know It by Wee Papa Girl Rappers. Over the following decade Saunderson would continue to produce imaginative remixes for the likes of New Order, Pet Shop Boys, The Shamen, Paula Abdul and the Lighthouse Family. Even whilst travelling the globe, djing or touring with Inner City, Saunderson continued to produce and release not only his own tracks on his KMS label (with tracks such as The Sound by Reese, Rock To The Beat by Reese, Truth Of Self Evident by Reese & Santonio, Let's, Let's, Let's, Let's Dance by Keynotes and Colour Of Love by The Reese Project), but he also released tracks by other up and coming artists, releasing classic underground gems, such as Flash by Fix, Can You Feel It by Chez Damier, Soundscape by Kosmic Messenger, Definition Of Love by Kaos and Use Me by R-Tyme. The list is endless. Fast forward to 2012 and it's hard to believe that KMS is still releasing records. With such a long history, what better way to celebrate than to release a special CD Boxset. The KMS 25th Anniversary Classics will be released on CD, Digital (and for those vinyl collectors, there will be 6 x 12 Samplers). Each format includes a plethora of gems which have been released on KMS over the last 25 years. KMS may be celebrating it's 25th Anniversary, but there's no slowing down for Kevin Saunderson. He's still producing, remixing and djing (all over the world). Here's to the next 25 years.... TRACKS: CD2 - 11. Nexus 21 feat Donna Black - Still Life (Keeps Moving) CD1 - 12. Kaos - Definition of Love CD1 - 13. MK - Somebody NewCD2 - 1. The Reese Project - Direct Me CD2 - 2. Tronikhouse - Smooth Groove CD2 - 3. Tronikhouse - Speaker Pushing (The Dirty Mix) CD2 - 4. Reese Station Of The Groove CD2 - 5. Tronikhouse - Sparkplug CD2 - 6. Reese - Bassline CD2 - 7. Tronikhouse - Straight Outta Hell CD2 - 8. Tronikhouse - Uptempo CD2 - 9. The Reese Project - Colour Of Love CD2 - 10. Chez Damier - Can You Feel It CD2 - 11. Fix - Flash CD2 - 12. Chez Damier - I Never Knew Love CD2 - 13. Reese - Funky Funk Funk CD2 - 14. Inner City - Do Ya (Carl Craig Build Up Mix)

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Stand: 25.05.2020
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