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Alive AG Sven Väth In The Mix: The Sound Of The...
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Väth ist und bleibt eine Schlüsselfigur der globalen Szene. Der Mix zur 17. Season vereint die besten Tracks, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.nnSven Väth steht in der elektronischen Tanzmusik für keinen bestimmten Stil. Der DJ und Producer verkörpert Techno und House in allen Facetten. Väth hat die Musik von ihren ersten Momenten an miterlebt und Jahr für Jahr mitgeprägt. Für seine Fans auf der ganzen Welt ist er so mit keinem einzelnen Moment in deren Geschichte verbunden. Väth lebt Techno und House mit der Leidenschaft, mit der wir durch unser Leben leben. In diesem Sommer hat Väth die Party People zum siebzehnten Mal nach Ibiza eingeladen. Mit weichen, freundlichen Chords und Vogelgezwitscher von Harald Björk bittet er sie auf die Tanzfläche. Die neugierige Hookline ist offen für spielerische Schlenker und folgt doch mit traumwandlerischer Sicherheit dem zarten, federnden Groove. Väth webt die gradlinigen Beats von Ripperton in das Stück. Ripperton setzt suggestive, geheimnisvolle Hallräume gegen eine vorsichtige, feinfühlige Flötenmelodie. Mit ihrer Zartheit fesselt sie unsere Aufmerksamkeit und wird später immer entschiedener und insistierender. Rhauder nimmt diese konzentrierte Ruhe mit einem originellen Groove auf, der die Rhythmen von Reggae und House miteinander verschmilzt. Diese spezielle Stimmung wird von der aufmerksamen, behutsamen Stimme von Paul St. Hilaire weitergetragen. Kamran Sadeghis faszinierende Hooklines haben die komplexen, raumgreifenden Formen von Wolkenlandschaften und verändern wie diese blitzschnell ihre Formen. Der Groove strukturiert die Klänge, ohne ihnen ihre Lebendigkeit zu nehmen. Dieses kolossale Naturschauspiel übersetzen Alex & Digby in ein humorvolles, fantasievolles Orchester aus Geraschel und Gezwitscher. Geerdet wird der Track von einer tollen Frauenstimme, deren Ton zwischen einem ehrfürchtigen Gebet, einer entrückten Meditation und einem kindlich selbstgenügsamen Singsang hin und her springt. Wir verstehen die Worte nicht, aber wir spüren das tiefe Selbstvertrauen dieses Menschen. Behutsam schiebt Väth die tolle, in einem unerwarteten Rhythmus pulsierende Bassline von Traumer unter dieses Stück und verwurzelt damit das Set im Dancefloor. Es ist aber noch nicht Zeit loszustürmen. Mit den sanften Pianoakkorden und dem satten House Groove von Omar S lässt Väth das Set wieder in sich ruhen. Mit dem Vocal von John FM blitzt für einen kurzen Moment ein charmantes Liebeslied auf. Eddie Fowlkes übersetzt dessen Sehnsucht in ein phantasievolles, an Fusion Jazz erinnerndes Riff, dessen fremdartige Poesie von unmittelbaren, technoiden Sounds gebrochen wird. Christopher Rau setzt dieser Eleganz eine entschiedene Bassdrum entgegen, deren kantiger Funk den Mix erneut zentriert. Dann ist Väth selbst an der Reihe, mit dem legendären charmanten, humorvollen Electro Pop von Electrica Salsa. Roman Flügel stellt mit futuristischen, kristallklaren Sounds zugleich die Modernität der Nummer und ihren Witz heraus. Der erste Teil geht zu Ende. Selten wurden wir so behutsam mit einer solchen Vielfalt von Klängen und Emotionen in die Nacht geführt. Auf Electrica Salsa folgt ein letztes Stück von Pantha du Prince. Auch dort schwingt der Electro Pop der Achtziger mit, aber Väths Humor verwandelt sich in Nachdenklichkeit, aus Flügels agilen Sounds wird ein stimmungsvolles Driften. Der erste Teil von The Sound of the 17th Season führt in die Nacht, mit dem zweiten Teil sind wir mitten drin. Levon Vincent kommt ohne eine fette Bassdrum aus und klingt doch hymnisch und elektrisierend. Redshape wird mit einer tief und energisch pulsierenden Bassline und einem irren, himmelschreienden Orgelsolo direkter. Hot City Orchestra und André Galluzzi lösen diese enorme Spannung in einem atmosphärischen Technotrack auf, der schwebende, flirrenden Sounds in einer extrem fokussierten Acid Figur erdet. Adam Port verschmilzt diese beiden Pole, indem er die Energie in einem einzelnen, pulsierenden Synthesizer Ton bündelt. Damian Lazarus und Kölsch brechen den gradlinigen Flow mit einem souligen Synth Riff, dessen Gelöstheit und gute Laune von tollen Streichern mit tieferen emotionalen Schattierungen versehen wird. Dieses poppige Flair wird von Margot in ein tolles, insistierendes Electro Riff übersetzt, das Kölschs Ausgelassenheit zu einer tiefen Euphorie verdichtet. Genialer Weise kippt die in manchen Momenten in einen augenzwinkernden Witz um, der wieder an Electrica Salsa denken lässt. Margots Electro Sounds gehen nahtlos in die sägende Acid Bassline von Danny Daze über. Statt Ambivalenzen auszukosten, schöpft die Nummer mit ihren unwahrscheinlichen Tempowechseln ganz und gar aus sich selbst. Dann spielt Väth ein weiteres eigenes Stück, seinen 1994er Progressive House Meilenstein Robot. In einem komplexen Gefüge aus sich überlagernden Spuren werden Techno, Ambient und Eletronica verschmolzen. Kölsch setzt in seinem Remix als Aufhänger für dieses vielfältige Spektrum von Klängen eine vorlaute, grummelnde Electro Figur, die zugleich nahtlos an Margot und Danny Daze anknüpft. Slam machen mit einem düsteren, gewaltigen Techno Track ernst. Doch auch dieses Stück hat mit seinem vertrauensvoll hingehauchten I wanna take you there eine charmante Seite. Robert Hood nimmt diese Spannung zwischen Techno und Soul auf und vertieft sie, indem er ein kurzes, gefiltertes Vocal Schnipsel durch den Klangraum des Stücks wandern lässt. Mit Bart Skills geht Väth ins Finale: Das Rollen von Bass und Bassline wird vom federnden Swing der Hookline vervollständigt. Bei Johannes Heil blitzen abrupt sirenenartige Bläser auf - im nächsten Augenblick sind sie schon wieder verschwunden. Durch und durch in die rhythmusgetriebene, technoide Energie taucht Väth mit Emmanuels düsteren, fordernden Klängen ein. Flirrende Streicher erzeugen einen so unheimlichen wie fesselnden Gegenpol. Dann ist es schon Zeit, sich zu verabschieden. Mit den labyrinthischen, trippigen Synthesizer Riffs von Konstantin Sibold lässt Väth noch einmal drei Motive Revue passieren, die durch dieses Set führten: Der etappenreiche Track spiegelt das DJ Set als eine Reise wieder, deren Episoden so vielfältig sind, dass wir sie in keinem Moment antizipieren können. Die unendlich reichen Schattierungen der Synthesizer reflektieren Väths Liebe zu den elektronischen Klängen. Und zu guter Letzt ist Konstantin Sibolds Stück auch eine Hommage an Sven Väths Robot und den Sound seines legendären Harthouse Labels. TRACKS: CD1 1. Harald Björk - Sabor Latino (Mix of Life version) 2. Ripperton - Ordine Gigante 3. Rhauder & Paul St. Hilaire - Molekule 4. Love Over Entropy - Sea 5. Kamran Sadeghi - Flow me 6. Alex & Digby - Angolan Rumble 7. Traumer - Ijah 8. Omar S - Heard chew single ft. John FM 9. Eddie Fowlkes - Oriane 10. C-Rau - Sheeos Unn 11. OFF feat. Sven Väth - Electrica Salsa (Roman Flügel Remix) 12. Pantha du Prince - Dream Yourself Awake CD2 1. Levon Vincent - A-1 Novel Sound 12 2. Redshape - Tel Aviv 3. Hot City Orchestra - Nine (André Galluzzi Remix) 4. Adam Port - Sonnenfinsternis 5. Damian Lazarus - Trouble at the Seance (Kölsch Remix) 6. Margot - Er Suonone 7. Danny Daze - Swim 8. Sven Väth - Robot (Kölsch Remix) 9. Slam - Take You There ft. Mr. V 10. Floorplan - Spin 11. Bart Skills - Fifth Gear 12. Johannes Heil - By Night Part One 13. Emmanuel - Entroterra 14. Konstantin Sibold - Mutter

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Alive AG Love By Machine Tech house CD Octave One
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Mit ihren Releases auf Labels wie Tresor und fünf Alben gehören die Detroiter Octave One seit 16 Jahren zum festen Inventar der Techno / House - Szene.nnEnde der 90er Jahre zeigen die Produzenten aus Detroit eindrucksvoll, wer in Sachen Techno die Hosen an hat. 1999 veröffentlicht DJ Rolando mit Knights Of The Jaguar einen der wichtigsten Techno-Tracks überhaupt, im Jahr darauf machen es ihm Octave One mit ihrer Hitsingle Black Water nach. Der Vocal-Track, gesungen von Kevin Saundersons Frau Ann Saunderson, entwickelt sich zum genreübergreifenden Konsens-Hit in den Clubs und ist der größte Erfolg des Projekts. Und jetzt folgt mit Burn It Down endlich das neue Studioalbum, feat. Ann Saunderson und Random Noise Generaton kann alles: Euphorischer Diva-House, dreckiger Techno, Cosmic Soundscapes, funky Licks und große Hymnen. A year after their impressive last album Burn It Down, Detroit techno legends Octave One are back with a nine track double EP that again shows they are masters of big hypnotic grooves. Entitled Love by Machine, the album's name is a nod to the fact that the Burden brothers are such revered masters of their hardware. Both in the studio, where they cook up atmospheric house and techno with soaring synths and vocals and also in the live arena, where they are celebrated as one of the most accomplished and forward thinking performers in the game today. That is all the more impressive when you bear in mind they have been active since the '80s, most often releasing on their own 430 West label, which is where they appear again here. Say Lenny: We've been exploring the theme of connection with this project. How technology gives us the illusion that we are closer to each other more than ever. At some point humanity crossed a line where the devices that we created to bring us together are the same devices that are blocking us from organic experiences. Technology is only a tool, which we also had in mind during the recording process. Adds Lawrence. We decided to go back to how we used to make our records, when we didn't have so many 'sophisticated' audio devices. Back to when we interacted in the studio together as musicians. Things open up with the loose metallic percussive line that is In Mono, which sets the machine made tone and is filled with promise. Locator then immediately gets to action with a gallivanting techno kick and various synth lines wrapping round each other as you get sucked into the groove. Just Don't Speak (Midnight Sun Redub) is a more deep and house leaning track with big feel good piano keys and slithering synths that will get hands in the air. Proving they have real range, 7 B4 Dawn is a moody and reserved cut with subtle acid pricks, hip swinging claps and a spaced out dead of night feel. The second half of the album offers peak time business in the form of the spectacular Bad Love II, the whirring and cosmic Sounds of Jericho and the big loops and fluid grooves of [Where] Time Collides. Pain Pressure is a wonky number with big bassline and a focus on percussive patterns as well as some vocals with real attitude and last cut 8 B4 Dawn ends things in a downbeat and sombre way with sad chords and emotive strings. It is pure Detroit, much like the whole album, and rounds out another fine release from these most revered veterans. TRACKS: 1. In Mono 2. Locator 3. Just Don't Speak (Midnight Sun ReDub) 4. 7 b4 Dawn 5. Bad Love II 6. Sounds of Jericho 7. [Where] Time Collides 8. Pain Pressure 9. 8 b4 Dawn

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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