Angebote zu "Synthesizer" (5 Treffer)

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Roland TB-3 Synthesizer
282,00 € *
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Nach Veröffentlichung der Roland TB-303 im Jahre 1981 wurde diese später zum unverzichtbaren Bass-Synthesizer für die Dance Music-Szene, insbesondere des Acid-House. Für die Entwicklung der TB-3 Touch Bassline wurden alle Details der Klangerzeugung der TB-303 genauestens analysiert und mithilfe der Analog Circuit Behavior-Technologie nachgebildet. Damit wurde es u. a. möglich, die Oszillatoren der Sägezahn- und Rechteck-Wellenformen nachzubilden, inkl. des -18dB/Octave Low Pass-Filters der originalen TB-303 mit seinem unvergleichlichen Klangcharakter der Cutoff-Frequenz und Resonanz. Die TB-3 besitzt 134 Sounds inkl. der klassischen TB-303-Sounds mit außergewöhnlichem Klangcharakter, inkl. Synth Bass, Hard Distortion Bass, Delay-Sounds und weiteren ungewöhlichen Effekten. · Druck-sensitives Touch Pad & 16-Step-Anzeige als zusätzliches Hilfsmittel bei der Pattern-Aufnahme · 200 Preset Patches · Sequenzer: 64 User Patterns · Bis zu 32 Schritte pro Pattern einstellbar · Effekte: Comp, Ring Mod, Bit Crasher, Tremoro, Chorus, · Flanger, Phaser, Delay, Pitch Shift, Reverb · 25 Distortion Typen · Display: · MIDI In/ Out (DIN 5 Pol) · Ausgänge: Main Out 2 x 6,3 mm Mono Klinke, Kopfhörer 1 x 6,3 mm Stereo Klinke · USB: Typ B für Audio und MIDI · Synthesizer · Effekte: 2 Multieffektsysteme mit 10 Effekttypen · TB-303 und mehr in modernem Design · USB/MIDI: MIDI in, USB to Host · Display: LED mit 7 Segmenten und 3 Zeichen · Farbe: Schwarz · Größe (BxHxT): 240 x 173 x 57 mm · Gewicht: 0,8 kg · Lieferumfang: Netzteil, Synthesizer

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 28.02.2020
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Orange
15,90 € *
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ORANGE ZEN ZERO ... klingt zunächst nach einer in tiefer Meditation versunkenen Ingwer-Wurzel am Rande des Nirvanas ? allerdings zielt das frisch gepresste ORANGE-Album mindestens so sehr auf das Erwachen wie auf das Erlöschen im Nichts ab.Es kommt als Natural Trance mit der massiven Wucht einer galoppierenden Herde Elefanten daher und schwebt davon mit der tanzenden Leichtigkeit eines Schmetterlingsschwarms. Die treibenden Basslinien einer massiven Rhythmussektion, Didgeridoo und Synthesizer sind die Zutaten für ein musikalisches Projekt von fünf ambitionierten Musikern aus dem Allgäu. Bereits seit knapp zwei Jahrzehnten mischen sie mit ihrem unvergleichlichen Sound szeneübergreifend Clubs und Festivals auf.World Beat, Tribal Dance, Fusion Electro Percussion: Der hypnotische Orange-Cocktail löst sich von klassischen Songschemata. Wie elektronische Tanzmusik, nur dass die groovenden Beats manuell mit Instrumenten erzeugt werden. Das Didgeridoo greift den Spirit der Ritualmusik indigener Stammesfeste auf und ORANGE transportiert ihn als Ethno-Acid ins 21. Jahrhundert: Mitten hinein ins Lichtgewitter der großen Festival-Dancefloors!Diese rhythmischen Zeremonien, dieses Zelebrieren von Musik und Tanz versetzt regelmäßig ganze Scharen von Hippies und Fraggles in einen Zustand transzendentaler Extase. Und so geht das wilde Treiben weiter, barfuß auf einer Wiese oder ums Feuer tanzend, im Wald oder auf Sand im Takt stampfend. Mit Live-Goa füllt ORANGE den Tanzboden auf großen (z. B. Fusion-Festival) und kleinen alternativen Festivals wie das Pfingst Open Air Werden, Waldfrieden Wonderland oder das Bardentreffen Nünrberg. Als Top-Act gastiert die Band auf Burg Herzberg, dem größten Hippiefestival Europas.Stimme dieser Ausnahme-Truppe ist der FM4-Protestsongcontest-Gewinner und Multi-Vokalist Rainer Von Vielen mit seinem akrobatisch-spektakulären Kehlkopf-, Oberton- und Sprechgesang.Am Schlagzeug Jürgen Schlachter, Ex- Kinderzimmer- Productions-Schlagzeuger, seit 2014 Drummer bei Orange. Als Produzent und Engineer (Hattler, Kraan, Anne Clark, Yasi Hofer, Tab Two, Ali Neander, ...) stellt er nun seinen Meisterstatus in Sachen Musikproduktion einmal mehr unter Beweis.Zum ersten Mal finden sich auch drei Downtempo-Tracks auf einem Orange Album. And.Ypsilon (Die Fantastischen Vier) liefert die hypnotische Synthie-Bassline zu einem der tiefgängigsten Tracks des Albums: NIMM DICH MIT.... und wohin mit? Als Inspirationsquelle dafür könnte die atmosphärische Stimmung in SURYA (Sanskrit für ?Sonne?) dienen. Alle Instrumente für diesen Song wurden auf den Sonnenton gestimmt. Ausgehend von der kosmischen Oktave schwingt dieser Track synchron zum Gravitationsradius unseres Zentralgestirns. Moderne Weltmusik mit einem unsichtbar schamanischen Hintergrund, der ein Gefühl für die eigene Mitte erzeugt.Nach insgesamt drei Jahren Produktionszeit darf man sagen: Mit ZEN ZERO legt ORANGE ein sonnengereiftes Album vor, beeindruckend authentisch und vielseitig. Ein (weltum-)spannendes Geflecht aus treibenden Rhythmen ? exotisch und mehr als tanzbar. Einlass: 20 Uhr Beginn: 20.30 UhrEintritt: 12,- ? (VVK zzgl. Gebühren)

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 28.02.2020
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Electro Harmonix Bass 9 Bass Machine Effektgerä...
220,00 € *
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Electro Harmonix ist eine unheimlich kreative Effektgerät Company mit einem enormen Output an coolen Pedalen. Der letzte Streich ist das Bass 9 Bass Machine Pedal welches die erfolgreiche Serie von Synthesizer Pedalen wie dem B9, C9, Key 9, Mel 9 und Synth 9 abrundet. Das Bass 9 Bass Machine Pedal verwandelt jede Gitarre in einen E-Bass bzw. Bass Synth. Es stehen 9 Presets zur Verfügung: Precision - der gute, alte Preci mit den knurrigen Mitten, Longhorn - Danelectro 6 String Bass/Baritone Guitar, Fretless - simulation eines bundlosen E-Basses, Synth - typischer, analog Synthbass, Virtual - ein virtueller Bass bei dem sich mit den Control Reglern die Bodybeschaffenheit und die Halslänge einstellen lassen, Bowed - ein klassischer Kontrabass der mit einem Bogen angestrichen wird, Split Bass - nur die tiefen Saiten werden per Sub Octaver mit einem Bass Sound angereichert, die hohen Saiten bleiben unbeeinflußt, 3:03 - polyphone Variante des legendäre Roland Bassline Synthesizers und Flip Flop - eine auf dem Electro Harmonix Octave Multiplexer basierender Sub Octaver. Das Effeltsignal kann mit dem Direktsignal gemischt werden, die beiden Control Regler haben je nach Preset unterschiedliche Funktionen. Das Bass 9 Pedal ist auch besonders für Recording interessant - Gitarristen können mal eben auf die Schnelle eine Basslinie einspielen. · Effekt-Typ: Synthesizer · Bauart: Digital · Mono/Stereo: Mono In, Dry+Fx Out · Regler: Dry Volume, Effect Volume, Control 1, Control 2 · Modes: 9 Presets · Schalter: Program · Bypass Modus: Buffered Bypass · Lieferumfang: Netzteil · Stromversorgung: 9 - 9,6 Volt center negative · Stromverbrauch: 100 mA · Batteriebetrieb: nicht möglich · Gehäuseformat: Medium Size · Abmessungen (BxHxT/cm): 7,0 x 5,4 x 11,5 · Produktionsland: Effektgerät E-Gitarre

Anbieter: Musik Produktiv
Stand: 28.02.2020
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Alive AG Sven Väth In The Mix: The Sound Of The...
10,11 € *
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Väth ist und bleibt eine Schlüsselfigur der globalen Szene. Der Mix zur 17. Season vereint die besten Tracks, die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft.nnSven Väth steht in der elektronischen Tanzmusik für keinen bestimmten Stil. Der DJ und Producer verkörpert Techno und House in allen Facetten. Väth hat die Musik von ihren ersten Momenten an miterlebt und Jahr für Jahr mitgeprägt. Für seine Fans auf der ganzen Welt ist er so mit keinem einzelnen Moment in deren Geschichte verbunden. Väth lebt Techno und House mit der Leidenschaft, mit der wir durch unser Leben leben. In diesem Sommer hat Väth die Party People zum siebzehnten Mal nach Ibiza eingeladen. Mit weichen, freundlichen Chords und Vogelgezwitscher von Harald Björk bittet er sie auf die Tanzfläche. Die neugierige Hookline ist offen für spielerische Schlenker und folgt doch mit traumwandlerischer Sicherheit dem zarten, federnden Groove. Väth webt die gradlinigen Beats von Ripperton in das Stück. Ripperton setzt suggestive, geheimnisvolle Hallräume gegen eine vorsichtige, feinfühlige Flötenmelodie. Mit ihrer Zartheit fesselt sie unsere Aufmerksamkeit und wird später immer entschiedener und insistierender. Rhauder nimmt diese konzentrierte Ruhe mit einem originellen Groove auf, der die Rhythmen von Reggae und House miteinander verschmilzt. Diese spezielle Stimmung wird von der aufmerksamen, behutsamen Stimme von Paul St. Hilaire weitergetragen. Kamran Sadeghis faszinierende Hooklines haben die komplexen, raumgreifenden Formen von Wolkenlandschaften und verändern wie diese blitzschnell ihre Formen. Der Groove strukturiert die Klänge, ohne ihnen ihre Lebendigkeit zu nehmen. Dieses kolossale Naturschauspiel übersetzen Alex & Digby in ein humorvolles, fantasievolles Orchester aus Geraschel und Gezwitscher. Geerdet wird der Track von einer tollen Frauenstimme, deren Ton zwischen einem ehrfürchtigen Gebet, einer entrückten Meditation und einem kindlich selbstgenügsamen Singsang hin und her springt. Wir verstehen die Worte nicht, aber wir spüren das tiefe Selbstvertrauen dieses Menschen. Behutsam schiebt Väth die tolle, in einem unerwarteten Rhythmus pulsierende Bassline von Traumer unter dieses Stück und verwurzelt damit das Set im Dancefloor. Es ist aber noch nicht Zeit loszustürmen. Mit den sanften Pianoakkorden und dem satten House Groove von Omar S lässt Väth das Set wieder in sich ruhen. Mit dem Vocal von John FM blitzt für einen kurzen Moment ein charmantes Liebeslied auf. Eddie Fowlkes übersetzt dessen Sehnsucht in ein phantasievolles, an Fusion Jazz erinnerndes Riff, dessen fremdartige Poesie von unmittelbaren, technoiden Sounds gebrochen wird. Christopher Rau setzt dieser Eleganz eine entschiedene Bassdrum entgegen, deren kantiger Funk den Mix erneut zentriert. Dann ist Väth selbst an der Reihe, mit dem legendären charmanten, humorvollen Electro Pop von Electrica Salsa. Roman Flügel stellt mit futuristischen, kristallklaren Sounds zugleich die Modernität der Nummer und ihren Witz heraus. Der erste Teil geht zu Ende. Selten wurden wir so behutsam mit einer solchen Vielfalt von Klängen und Emotionen in die Nacht geführt. Auf Electrica Salsa folgt ein letztes Stück von Pantha du Prince. Auch dort schwingt der Electro Pop der Achtziger mit, aber Väths Humor verwandelt sich in Nachdenklichkeit, aus Flügels agilen Sounds wird ein stimmungsvolles Driften. Der erste Teil von The Sound of the 17th Season führt in die Nacht, mit dem zweiten Teil sind wir mitten drin. Levon Vincent kommt ohne eine fette Bassdrum aus und klingt doch hymnisch und elektrisierend. Redshape wird mit einer tief und energisch pulsierenden Bassline und einem irren, himmelschreienden Orgelsolo direkter. Hot City Orchestra und André Galluzzi lösen diese enorme Spannung in einem atmosphärischen Technotrack auf, der schwebende, flirrenden Sounds in einer extrem fokussierten Acid Figur erdet. Adam Port verschmilzt diese beiden Pole, indem er die Energie in einem einzelnen, pulsierenden Synthesizer Ton bündelt. Damian Lazarus und Kölsch brechen den gradlinigen Flow mit einem souligen Synth Riff, dessen Gelöstheit und gute Laune von tollen Streichern mit tieferen emotionalen Schattierungen versehen wird. Dieses poppige Flair wird von Margot in ein tolles, insistierendes Electro Riff übersetzt, das Kölschs Ausgelassenheit zu einer tiefen Euphorie verdichtet. Genialer Weise kippt die in manchen Momenten in einen augenzwinkernden Witz um, der wieder an Electrica Salsa denken lässt. Margots Electro Sounds gehen nahtlos in die sägende Acid Bassline von Danny Daze über. Statt Ambivalenzen auszukosten, schöpft die Nummer mit ihren unwahrscheinlichen Tempowechseln ganz und gar aus sich selbst. Dann spielt Väth ein weiteres eigenes Stück, seinen 1994er Progressive House Meilenstein Robot. In einem komplexen Gefüge aus sich überlagernden Spuren werden Techno, Ambient und Eletronica verschmolzen. Kölsch setzt in seinem Remix als Aufhänger für dieses vielfältige Spektrum von Klängen eine vorlaute, grummelnde Electro Figur, die zugleich nahtlos an Margot und Danny Daze anknüpft. Slam machen mit einem düsteren, gewaltigen Techno Track ernst. Doch auch dieses Stück hat mit seinem vertrauensvoll hingehauchten I wanna take you there eine charmante Seite. Robert Hood nimmt diese Spannung zwischen Techno und Soul auf und vertieft sie, indem er ein kurzes, gefiltertes Vocal Schnipsel durch den Klangraum des Stücks wandern lässt. Mit Bart Skills geht Väth ins Finale: Das Rollen von Bass und Bassline wird vom federnden Swing der Hookline vervollständigt. Bei Johannes Heil blitzen abrupt sirenenartige Bläser auf - im nächsten Augenblick sind sie schon wieder verschwunden. Durch und durch in die rhythmusgetriebene, technoide Energie taucht Väth mit Emmanuels düsteren, fordernden Klängen ein. Flirrende Streicher erzeugen einen so unheimlichen wie fesselnden Gegenpol. Dann ist es schon Zeit, sich zu verabschieden. Mit den labyrinthischen, trippigen Synthesizer Riffs von Konstantin Sibold lässt Väth noch einmal drei Motive Revue passieren, die durch dieses Set führten: Der etappenreiche Track spiegelt das DJ Set als eine Reise wieder, deren Episoden so vielfältig sind, dass wir sie in keinem Moment antizipieren können. Die unendlich reichen Schattierungen der Synthesizer reflektieren Väths Liebe zu den elektronischen Klängen. Und zu guter Letzt ist Konstantin Sibolds Stück auch eine Hommage an Sven Väths Robot und den Sound seines legendären Harthouse Labels. TRACKS: CD1 1. Harald Björk - Sabor Latino (Mix of Life version) 2. Ripperton - Ordine Gigante 3. Rhauder & Paul St. Hilaire - Molekule 4. Love Over Entropy - Sea 5. Kamran Sadeghi - Flow me 6. Alex & Digby - Angolan Rumble 7. Traumer - Ijah 8. Omar S - Heard chew single ft. John FM 9. Eddie Fowlkes - Oriane 10. C-Rau - Sheeos Unn 11. OFF feat. Sven Väth - Electrica Salsa (Roman Flügel Remix) 12. Pantha du Prince - Dream Yourself Awake CD2 1. Levon Vincent - A-1 Novel Sound 12 2. Redshape - Tel Aviv 3. Hot City Orchestra - Nine (André Galluzzi Remix) 4. Adam Port - Sonnenfinsternis 5. Damian Lazarus - Trouble at the Seance (Kölsch Remix) 6. Margot - Er Suonone 7. Danny Daze - Swim 8. Sven Väth - Robot (Kölsch Remix) 9. Slam - Take You There ft. Mr. V 10. Floorplan - Spin 11. Bart Skills - Fifth Gear 12. Johannes Heil - By Night Part One 13. Emmanuel - Entroterra 14. Konstantin Sibold - Mutter

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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